Matthias E. (33)

ehem. Auszubildender zum Elektroniker, heute Offshore-Monteur
Aus den Einsatzorten deiner Ausbildung wie z. B. Einfamilienhäusern sind heute Windparks in der Nordsee geworden. Das stimmt. Mein Arbeitsumfeld hat sich seit der Ausbildung komplett geändert. Zahlreiche Fort- und Weiterbildungen machten das möglich. Während der Ausbildung gab es Zeiten, in denen ich manche Aufgaben nicht immer ernst genommen habe. Das änderte sich mit der Zeit schlagartig. Irgendwann habe ich für mich erkannt, dass der erlernte Beruf genau mein Ding ist und ich auf jeden Fall noch weiterkommen möchte. Der Bedarf an Offshoremonteuren war dann meine Chance, die erlernte Basis auszubauen und zu spezialisieren. Die erforderlichen Trainings als Voraussetzung für den Einsatz auf See sind nicht von Pappe. Abseilen vom Helikopter und Überlebenstraining in voller Ausrüstung, während man in einem Helikoptersimulator unter Wasser auf dem Kopf steht, kann einen schon an seine Grenzen bringen. Aber der Anblick, wenn man nach Feierabend den Sonnenuntergang von einer Offshoreplattform genießen kann, entschädigt für die Anstrengungen. Und die Tatsache, ein Windrad mit einer Flügelspannweite von 120 Metern wieder in Gang zu bringen, macht stolz.

Freddy W. (19)

Auszubildender zum Industriekaufmann
Du hast im August 2017 deine Ausbildung bei Koopmann begonnen. Wie bist du auf deinen Ausbildungsbetrieb aufmerksam geworden? Da mein Elternhaus nur einige hundert Meter von der Firma Koopmann in Cloppenburg entfernt liegt, kannte ich den Betrieb bereits von Klein auf. Auch als Sponsor bei meinem Fußballverein habe ich das Logo von Koopmann immer präsent gehabt. Als ich dann ein Praktikum auf der berufsbildenden Schule machen musste, habe ich mich spontan bei Koopmann beworben und dort im kaufmännischen Bereich die ersten Einblicke gesammelt. Das Betriebsklima gefiel mir sofort und die heutigen Kollegen waren anscheinend zufrieden mit mir. Lothar Koopmann, mein heutiger Chef, lud mich dann zur Weihnachtsfeier der Firma ein und machte mir dort vor allen Mitarbeitern das Ausbildungsangebot. Ich hatte zwei Tage vorher meine Bewerbungsmappe im Betrieb abgegeben. Das Angebot nahm ich natürlich sofort an und unterschrieb kurz danach meinen Ausbildungsvertrag. Dann musste ich noch sieben Monate die Schulbank drücken, bevor es endlich losging. Jetzt werde ich zum Industriekaufmann ausgebildet und das macht mir richtig Spaß!

Dennis St. (32)

ehem. Auszubildender zum Elektroniker, heute Monteur für Mittelspannungsanlagen
Welche Vorzüge an einer fundierten Ausbildung hast du für dich später wiederentdeckt? Meine Ausbildung zum Elektroniker habe ich bei Koopmann absolviert und erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund von privaten Schwierigkeiten bin ich danach nicht geblieben und habe eine andere Perspektive für mich gesucht. Der regelmäßige Kontakt zu meinen alten Kollegen und die Tatsache, dass mir bewusst wurde, dass der erlernte Beruf eine gute Basis für die Zukunft ist, haben mich nach fast zwei Jahren wieder im Büro meines ehemaligen und heutigen Chefs stehen lassen. Seitdem bin ich wieder fest im Koopmann-Team und froh über die Entscheidung und die Chance. Im Kollegenkreis schätzt man mich als Person. Auf den Erfahrungen aus der Ausbildung kann ich nun aufbauen und einer echte Perspektive für mich machen. Mein Chef unterstützt mich dabei durch Weiterbildungen und verantwortungsvolle Aufgaben.

Tobias K. (32)

ehem. dualer Student, heute Niederlassungsleiter
Warum hast du dich für ein duales Studium bei Koopmann entschieden? Ich habe bereits erfolgreich eine Ausbildung als Bankkaufmann abgeschlossen und eine weitere Ausbildung machte für mich daher keinen Sinn. Das duale Studium bot die perfekte Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Erfahrungen im Tagesgeschäft. Meine Ausbildung kam mir dabei in vielen Bereichen zugute. Man sollte diese moderne Form des Studiums allerdings nicht unterschätzen, denn das Pensum ist sowohl an der Uni als auch im Betrieb ganz ordentlich. In Blöcken von jeweils drei Monaten wechseln sich die beiden Bereiche ab. In Form von Praxistransferprojekten (PTP) bildete ich Grundlagen aus der Uni auf Vorgänge im Betriebsalltag ab. Dies diente zur konkreten Anwendung des vermittelten Wissens in der Praxis.
Und jetzt bist du Niederlassungsleiter in Hamburg? Ja, diese tolle Chance habe ich kurz nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Studium bekommen. In dieser Position kann ich nun beweisen, welche theoretischen und praktischen Erfahrungen ich bereits gesammelt habe. Dabei stehen mir natürlich die Kolleginnen und Kollegen der Koopmann Gruppe zur Seite und unterstützen mich in den Bereichen, wo ich meine Kenntnisse noch ausbauen muss.

Anne K. (33)

ehem. Auszubildende zur Bürokauffrau, heute in der Personaldisposition und Ausbilderin
Du hast deine Ausbildung als Bürokauffrau bei Koopmann gemacht. Welche Position hast du heute im Betrieb? Schon während der Ausbildung war mir klar, dass ich gerne bei Koopmann bleiben möchte, wenn ich ausgelernt bin. Das Betriebsklima und die vielseitigen Aufgabenbereiche entsprachen genau meinen Vorstellungen. Nach meiner Ausbildung, die an der Telefonzentrale begann und durch alle kaufmännischen Abteilungen führte, unterstützte ich meinen Kollegen in der Personaldisposition. Das Organisieren und Planen machte wir von Anfang an Spaß und so konnte ich meine Stärken in einer zentralen Position einsetzen und damit Kollegen entlasten. Heute bin ich dazu noch Ausbilderin und kann mein Wissen und die gesammelte Erfahrung an die kaufmännischen Auszubildenden weitergeben. Das macht großen Spaß und ist mit Verantwortung verbunden. Mein Chef hat mich von Anfang an gefördert und unterstützt. Die Ausbildung zur Bürokauffrau gibt es bei Koopmann nicht mehr. Warum werden stattdessen jetzt Industriekaufleute ausgebildet? Das stimmt. Wir haben gemerkt, dass sich die Inhalte in der Ausbildung der Bürokaufleute verändert haben und die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann besser zu unserem Betrieb und den Aufgabenfeldern passt. Die Inhalte der Ausbildung sind interessanter und vielseitiger.

Rica V. (27)

ehem. Auszubildende zur Bürokauffrau, heute in der Finanzbuchhaltung
Du hast deine Ausbildung als Bürokauffrau 2012 bei Koopmann beendet. Heute bist du in der Finanzbuchhaltung. Hast du dich weitergebildet? Ja. Die letzten Monate der Ausbildung habe ich in der Buchhaltungsabteilung absolviert und mir haben die verantwortungsvollen Aufgaben gefallen. Da ich gut organisiert bin, machte mir die Arbeit hier von Anfang an Spaß und ich fragte, ob ich nach meiner Ausbildung bleiben kann. Nach bestandener Prüfung meldete mich mein Chef direkt zur Weiterbildung an, sodass ich die nächsten zwei Jahre die Abendschule an der VHS besuchte und zur Finanzbuchhalterin weitergebildet wurde. Heute gehört das Buchen von Eingangsrechnungen, Wareneingängen und Ausgangsrechnungen zu meinen Aufgaben.